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In den nächsten Tagen bekommen die Eltern der Grundschüler in Langenhagen einen Fragebogen mit nach Hause gebracht. Die Befragung wird durch die Gemeinde Wedemark durchgeführt und wird durch die Stadt Langenhagen unterstützt. Zürückgegen werden soll der Fragebogen bis zum 19. September.

Seit Jahren gibt es an der IGS-Langenhagen mehr Anmeldungen als Plätze zur Verfügung stehen und jedes Jahr müssen mehr als die Hälfte der Anmeldungen abgelehnt werden. Auch aus der Wedemark kommen insgesamt 147 Schüler  (Stand 2007) hierher zur Schule. Was liegt also näher, dass die Wedemark ihre eigene IGS errichtet und im Gegenzug auch Langenhagener Schülern, die hier keinen Platz bekommen haben, die Möglichkeit zum Besuch einer Integrierten Gesamtschule ermöglichen.  Dazu ist es notwendig zu analysieren, wieviele Plätze für Schülerinnen und Schüler aus Langenhagen benötigt werden könnten.

Fragebogen der Wedemark zur Bedarfsermittlung"Zusammenarbeit, wo sie sich anbietet", brachte es die 1. Stadträtin Monika Gotzes-Karrasch,  bei einem Treffen mit Konztanze Beckedorf, 1. Gemeinderätin der Wedemark und Herr Jörg Clausing, Leiter des Fachbereichs Bildung, Familie und Sport,  auf den Punkt. "Nicht nur in Langenhagen ist die gegenwärtige Schulsituation, ein dringendes Thema. Auch in der Wedemark müssen die Verantwortlichen schnell weitreichende Entscheidungen treffen. Deshalb haben sich die Gemeinde Wedemark und die Stadt Langenhagen zu einer "interkommunalen Zusammenarbeit" entschlossen" 

Das die aktuelle Befragung keine Auswirkung auf die gegenwärtigen Überlegungen und  Planungen hat, bekräftigte die Dezernentin noch einmal in dem Gespräch.  "Die räumliche Situation ist nicht zufriedenstellend und hier ist dringender Handlungsbedarf. Daran wird auch die Einrichtung einer IGS in der Wedemark nichts ändern.

 

Weitere Informationen zur Elternbefragung der Gemeinde Wedemark finden Sie ...hier

Den Fragebogen zum herunterladen finden Sie ...hier